Hohe Zufriedenheit mit der Begutachtung durch den MDK Baden-Württemberg

Veröffentlicht: 16.04.19
88 Prozent der befragten Versicherten sind mit der Pflegebegutachtung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MDK Baden-Württemberg zufrieden: So lautet das zentrale Ergebnis der regelmäßigen Versichertenbefragung. Der aktuelle Ergebnisbericht wurde jetzt veröffentlicht – und zeigt auch für 2018 die hohe Akzeptanz des MDK bei pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen.
 
Im Jahr 2018 erhielten 4.347 Versicherte kurz nach der Begutachtung einen Fragebogen vom MDK Baden-Württemberg. Rund 1.900 Fragebogen wurden ausgefüllt und zurückgesandt. Die Rücklaufquote liegt somit bei fast 44 Prozent (2017: 42,2 Prozent) – und unterstreicht erneut die hohe Bedeutung des Themas für die betroffenen Menschen.
 
Die von einem unabhängigen Institut ausgewerteten Ergebnisse bescheinigen erneut, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MDK Baden-Württemberg gute Arbeit leisten und das Vertrauen der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen genießen. Zudem werden Maßnahmen abgeleitet, um die Arbeit weiter zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen.
 
90 Prozent der Befragten äußern sich zufrieden mit dem persönlichen Auftreten der Gutachterinnen und Gutachter des MDK Baden-Württemberg. Diese werden als vertrauenswürdig und kompetent, als einfühlsam und respektvoll im Umgang gelobt. Ebenfalls 90 Prozent der Befragten bekunden Zufriedenheit im persönlichen Kontakt. In diesem Bereich wird unter anderem nach der Termintreue der Gutachterinnen und Gutachter, dem Ablauf der Begutachtung sowie dem Eingehen auf die persönliche Situation gefragt.

Download Ergebnisbericht 2018
 
Hintergrund
Um die Arbeit und Servicequalität fortlaufend zu verbessern, führen die Medizinischen Dienste seit 2014 regelmäßige Befragungen zur Pflegebegutachtung durch. 2,5 Prozent der Versicherten, die einen Antrag auf Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung gestellt haben und in ihrem persönlichen Umfeld vom MDK begutachtet wurden, erhalten hierfür einen bundesweit einheitlichen Fragebogen. Der pflegebedürftige Mensch, seine Angehörigen oder gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer beantworten die Fragen und senden den Fragebogen zur Auswertung an ein unabhängiges Institut. Anonymität der Befragten und Objektivität der Ergebnisse sind durchweg sichergestellt.

Der Ergebnisbericht zur Befragung pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen erscheint mittlerweile im fünften Jahr.
 
Ansprech­partner

Markus Hartmann

Referent für Unternehmenskommunikation
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